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Personalmanagement

Prozessmodell
Prozess-
struktur:
Möglichkeit der Darstellung einer Prozessstruktur zum Personalmanagement.

Prozessziel:
  • Alle notwendigen personellen Ressourcen stehen mit den festgelegten Kompetenzen zur Verfügung
  • Alle Vertragsvereinbarungen mit dem Personal sind aktuell
  • Die Fehlquote liegt im angemessenen Rahmen
Nutzen:
  • Mitarbeiterzufriedenheit
  • Kosten für Fehlquoten sind minimiert
  • Haftungsrisiken sind minimiert
Eingaben:
  • Personalbedarf (Qualitativ und Quantitativ)
  • Wissensbedarf
  • Externe Anforderungen
Aktivitäten:
Ein klassischer Prozess, der das gesamte Spektrum der Personalarbeit umfasst: 

  • Bedarfsfeststellung
  • Festlegung der Anforderungen
  • Personalbeschaffung und -betreuung
  • Personalschulung bis zur Wirksamkeitsprüfung
  • Personalaustritt und ggf. Nachbetreuung
  • Sonderverhältnisse wie z.B. Leiharbeitnehmer, Ausbildung, Praktikanten
Ausgaben:
  • bereitgestelltes Personal
  • aktuelle Verträge
  • aktuelle Qualifikationsnachweise
Risiken und Chancen:
Im Sinne der Systemnormen ist hier zu dokumentieren, bei welchen Prozesszielen welches Risiko besteht, dass die geplanten Ziele nicht erreicht werden können und welche Chancen bestehen, mit den geplante Ergebnisse einen Wettbewerbsvorsprung zu erzielen. Dieses schließt die Dokumentation der ggf. festgelegten Korrekturmaßnahmen zur Zielerreichung bzw. -Verbesserung und deren Umsetzung ein.

Die folgende Liste enthält einen Auzug aus meiner Erfahrungssammlung möglicher Ziele, die dem Geschäftsprozess Personalmanagement zugeordnet werden können. 

Wechsel-wirkungen:
Darstellung der Wechselwirkungen (Schnittstellen/Nahtstellen) zu anderen Prozessen und/oder anderen Tätigkeitsschritten. Wie das praktisch umzusetzen ist, ist immer abhängig von der eingesetzen Dokumentationssoftware. Mögliche Beispiele für Wechselwirkungen aus diesem Prozess können z. B. sein:

  • Anforderungsprofile zu den Fachbereichen
  • Stellen-/Aufgabenbeschreibungen zu den Fachbereichen
  • Qualifikationsnachweise zu den Fachbereichen
Externe
Forderungen:
Bei diesem Prozess kann davon ausgegangen werden, dass die volle Bandbreite der externen Forderungen, also Gesetze, Vorschriften, Verordnungen, Kundenanforderungen, Normen und Regelwerke analysiert werden müssen. Welche Instrumentarien dabei zum Einsatz kommen, hängt immer vom Dokumentationssystem der einzelnen Organisation ab. 

Mitgeltende
Dokumente:
Vorgabedokumente mit Beispielscharakter und Inhalten, die dem Prozess Personalmanagement zugeordnet werden können. 


Ergebnisdokumente aus diesem Prozess unterliegen in vielen Fällen dem Datenschutz. Deshalb dürfen auch nur autorisierte Personen auf diese Daten zugreifen. Diese Daten sind entweder im Papierformat in den jeweiligen Personalakten abgelegt oder bei Dateiformaten auf DV-Ordnern mit spezieller Zugriffsberechtigung. 
 
 
 
Stand: 10.03.2018
 
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