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IT

Prozessmodell
Prozess-
struktur:
Möglichkeit der Darstellung einer Prozessstruktur zur Informationstechnologie.



Prozessziel:
Alle DV-technischen Einrichtungen befinden sich in einem forderungsgerechten Zustand und sind geeignet, forderungsgerechte Leistungen erbringen zu können. 

IATF 16949:2016 siehe Anmerkung unter "Prozesslandschaft"
Nutzen:
  • Ständige Verfügbarkeit der DV-technischen Einrichtungen
  • Minimierung von Störzeiten im operativen Geschäftsablauf 
  • Kundenzufriedenheit
Eingaben:
  • Lastenhefte für DV-technische Einrichtungen
  • Instandhaltungsanleitungen
Aktivitäten:
Ein klassischer Prozess, der das gesamte Spektrum der Informationstechnologie umfasst: 

  • Beschaffung und Inbetriebnahme DV-technischer Einrichtungen
  • Planung und Durchführung der erforderlichen DV-technischen Instandhaltungsmaßnahmen
  • Datensicherung
  • Außerbetriebnahme und Entsorgung von IT-Einrichtungen

Ausgaben:
betriebsbereite DV-technische Einrichtungen
Risiken und Chancen:
Im Sinne der Systemnormen ist hier zu dokumentieren, bei welchen Prozesszielen welches Risiko besteht, dass die geplanten Ziele nicht erreicht werden können und welche Chancen bestehen, mit den geplante Ergebnisse einen Wettbewerbsvorsprung zu erzielen. Dieses schließt die Dokumentation der ggf. festgelegten Korrekturmaßnahmen zur Zielerreichung bzw. -Verbesserung und deren Umsetzung ein.

Die folgende Liste enthält einen Auzug aus meiner Erfahrungssammlung möglicher Ziele, die dem Geschäftsprozess Informationstechnologie (IT) zugeordnet werden können.

 
Wechsel-wirkungen:
Darstellung der Wechselwirkungen (Schnittstellen/Nahtstellen) zu anderen Prozessen und/oder anderen Tätigkeitsschritten. Wie das praktisch umzusetzen ist, ist immer abhängig von der eingesetzen Dokumentationssoftware. Informationsmanagement kann alle Geschäftsprozesse betreffen. Deshalb an dieser Stelle keine Auflistung von Detailverbindungen. 
Externe
Forderungen:
Dieser Prozess wird von den gängigen Systemnormen nicht als eigenständiger Prozess betrachtet, relevant ist er allerdings in Verbindung mit dem Dokumentenmanagement. Aus diesem Grunde kann auch bei diesem Prozess davon ausgegangen werden, dass die volle Bandbreite der externen Forderungen, also Gesetze, Vorschriften, Verordnungen, Kundenanforderungen, Normen und Regelwerke analysiert werden müssen. Welche Instrumentarien dabei zum Einsatz kommen, hängt immer vom Dokumentationssystem der einzelnen Organisation ab. 

Mitgeltende
Dokumente:
Vorgabedokumente mit Beispielscharakter und Inhalten, die dem Prozess Informationstechnologie zugeordnet werden können. 

Auch hier habe ich keine Beispieldokumente, da jede Organisation ihre eigenen Regeln hat. 

Ergebnisdokumente aus diesem Prozess unterliegen in vielen Fällen dem Datenschutz. Deshalb dürfen auch nur autorisierte Personen auf diese Daten zugreifen. Diese Daten sind entweder im Papierformat im jeweiligen Vorgangsordner abgelegt oder bei Dateiformaten auf auftrags- oder themenbezogenen DV-Ordnern mit spezieller Zugriffsberechtigung. 
 
 
 
Stand: 10.03.2018
 
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