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Instandhaltung

Prozessmodell
Prozess-
struktur:
Möglichkeit der Darstellung einer Prozessstruktur zum Instandhaltungsmanagement.



Prozessziel:
Alle technischen Einrichtungen befinden sich in einem forderungsgerechten Zustand und sind geeignet, forderungsgerechte Produkte herzustellen oder forderungsgerechte Leistungen erbringen zu können. Dieses kann auch Prüfmittel einschließen, da die Grundvoraussetzungen mit allen anderen technischen Einrichtungen gleich zu setzen sind. 
Nutzen:
  • Ständige Verfügbarkeit der technischen Einrichtungen
  • Minimierung von Produktionsausfällen 
  • Kundenzufriedenheit
Eingaben:
  • Lastenhefte für technische Einrichtungen
  • Instandhaltungssoftware
  • Instandhaltungsanleitungen
Aktivitäten:
Ein klassischer Prozess, der das gesamte Spektrum der Instandhaltung umfasst: 

  • Beschaffung und Inbetriebnahme technischer Einrichtungen
  • Planung und Durchführung der erforderlichen Instandhaltungsmaßnahmen
  • Außerbetriebnahme und Entsorgung technischer Einrichtungen

Ausgaben:
  • aktuelle Instandhaltungssoftware
  • betriebsbereite technische Einrichtungen
Risiken und Chancen:
Im Sinne der Systemnormen ist hier zu dokumentieren, bei welchen Prozesszielen welches Risiko besteht, dass die geplanten Ziele nicht erreicht werden können und welche Chancen bestehen, mit den geplante Ergebnisse einen Wettbewerbsvorsprung zu erzielen. Dieses schließt die Dokumentation der ggf. festgelegten Korrekturmaßnahmen zur Zielerreichung bzw. -Verbesserung und deren Umsetzung ein.

Die folgende Liste enthält einen Auzug aus meiner Erfahrungssammlung möglicher Ziele, die dem Geschäftsprozess Instandhaltungsmanagement zugeordnet werden können.

 
Wechsel-wirkungen:
Darstellung der Wechselwirkungen (Schnittstellen/Nahtstellen) zu anderen Prozessen und/oder anderen Tätigkeitsschritten. Wie das praktisch umzusetzen ist, ist immer abhängig von der eingesetzen Dokumentationssoftware. Instandhaltungsmaßnahmen können alle Geschäftsprozesse betreffen. Deshalb an dieser Stelle keine Auflistung von Detailverbindungen. 
Externe
Forderungen:
Bei diesem Prozess kann davon ausgegangen werden, dass die volle Bandbreite der externen Forderungen, also Gesetze, Vorschriften, Verordnungen, Kundenanforderungen, Normen und Regelwerke analysiert werden müssen. Welche Instrumentarien dabei zum Einsatz kommen, hängt immer vom Dokumentationssystem der einzelnen Organisation ab. 

Mitgeltende
Dokumente:
Vorgabedokumente mit Beispielscharakter und Inhalten, die dem Prozess Instandhaltungsmanagement zugeordnet werden können. 


Ergebnisdokumente aus diesem Prozess unterliegen in vielen Fällen dem Datenschutz. Deshalb dürfen auch nur autorisierte Personen auf diese Daten zugreifen. Diese Daten sind entweder im Papierformat im jeweiligen Vorgangsordner abgelegt oder bei Dateiformaten auf auftrags- oder themenbezogenen DV-Ordnern mit spezieller Zugriffsberechtigung. 
 
 
 
Stand: 10.03.2018
 
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